• Kirov, Russische Foderation

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    Der Student der Wjatkaer Staatsuniversität an der Konferenz in der UNO

    Laziz

    Der Student der Fakultät für Technologie, Ingineering und Design Laziz Abdulhamidov bereitet sich zur Konferenz "Internationales Modell der Organisation der Verinigten Nationen" vor. Das ist eine Synthese von wissenshaftlicher Konferenz und einem Rollenspiel, in derer Verlauf die Studenten von der ganzen Welt in einigen offiziellen Sprachen der UNO die Tätigkeit von Organen dieser Organisation herstellen. Unter den Organisatoren dieser Veranstaltung sind hervorragende politische Persönlichkeiten der Welt, auch vormalige Generalsekretäre der UNO. Dazu kommt eine Subventtion von Euro 1000.

    Diese internationale Konferenz findet im Frühjahr 2021 statt. Wir werden die Teilnahme unseres Studenten mit Interesse verfolgen.

    Text und Bild: https://www.vyatsu.ru/


    Die Wissenschaftlerinnen der Wjatkaer Staatsuni am Symposium für Holzverarbeitung

    wald

    Die wissenschaftlichen Beiträge von Olga Rubljowa und Natalia Tarbejewa wurden von den Kollegen hochgeschätzt. In Jekaterinburg wurde das 15. euro-asiatische Symposium für Technologie und Ausrüstung in der Waldbearbeitung durchgrführt. Das Symposium ist eine der Berufsveranstaltungen, an der die Wissenschaftler aus Russland, Weißrussland, China Tschechien und anderen Staaten verschiedene Probleme dieser Branche besprechen.

    Der Lehrstuhl für Technologien in Holzverarbeitung bekam schon die Einladung fas das Jahr 2021.

    Text und Bild: https://www.vyatsu.ru/


    Ein Sudanese und der Wetterbericht von Kirov

    sudan

    Ein bekannter TV-Journalist mit der technischen Ausbilgung zu werden - es ist ja auch möglich. So denkt der Student des 4.Studienjahres der Wjatkaer Staatsuniversität Haidar Halil. Er spricht perfekt Russisch, ist aber nach Kirov aus der sudanesischen Haupttstadt Chartum gekommen. Man bemerkte den Jungen während des Treffens mit dem regionalen Leiter Kirov Gouverneur Igor Wassiljev. Ein paar Tage danach bekam der junge Mann ein Telefonanruf des ersten städtischen TV-Kanals. Und so kam er zu seinem Job.

    Text und Bild: https://www.vyatsu.ru/


    Studierende und Mitarbeiter der Wjatkaer Staatsuniversität in einem zukünftigen Kieferwald

    wald2020

    Sie wurden Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer alljährlichen Aktion, die in der Försterei von Korschik stattfand unter dem Motto "Erhaltren wir den Wald", um den Waltbestand aufrechtzuerhalten. Diese Maßnahme wurde organisiert durch das Ministerium für Naturressourcen und Ökologie der Russischen Föderation, die Föderale Agentur für Forstwirtschaft und die Allrussische Gesellschaft für Naturschutz.

    Text und Bild: https://www.vyatsu.ru/


    Der Spasskij-Dom in Kirov ist 250 Jahre alt

    spas

    Der Spasskij-Dom (Heiland-Dom) feierte sein 250. Jahr seit dem Beginn des Gottesdienstes. Er ist im 18.Jahrhundert errichtet in der Zeit der Katharina II. Er steht auf der Stelle einer Holzkirche des Kremls von Chlynov, bekannt vom Anfang des 17.Jahrhunderts und ist gewidmet einem der meist verehrten Bilder in der Wjatka-Region - dem Christusbild. 1994 kam der Dom an die Gläubigen zurück, und heutzutage wird er in seinem alten ursprünglichen Glanz hergestellt.

    Der Verefasser Iwan Schwezov

    Text und Bild: https://www.gtrk-vyatka.ru/


    100 Jahre Salzburger Festspiele:
    Sommerfestspiele 2020, 1.-3-. August 2020


    salz

    Das Coronavirus stellt die Gesellschaft vor die größte Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Noch nie zuvor ist das Kulturleben in Friedenszeiten und in demokratischen Ländern so einschneidend eingeschränkt worden. Die Salzburger Festspiele wurden in einer Zeit größter Not als mutiges Projekt gegen die Krise gegründet. Max Reinhardt war davon überzeugt, dass nur die Kunst die vom Krieg gegeneinander gehetzten Menschen, ja Völker, wieder versöhnen könnte. - Die Kunst nicht als Dekoration, sondern als Lebensmittel und Lebenssinn. Dass die Festspiele nun in modifizierter und verkürzter Form vom 1. bis 30. August stattfinden können, lässt diesen Gründungsgedanken - Die Kunst als Lebensmittel und Lebenssinn - aktueller denn je erscheinen.
    Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler dazu: "Ich habe keine Minute daran gezweifelt, dass wir in diesem Sommer spielen würden. Nikolaus Harnoncourt war fest davon überzeugt: "Wenn wir, die Künstler, gut sind, dann gehen die Menschen anders aus der Vorstellung heraus, als sie hineingekommen sind." - Genau dieses Erlebnis wollen wir unseren Besuchern auch dieses Jahr schenken."

    Text und Bild: https://www.salzburgerfestspiele.at/


    Wien ohne Touristen:
    Das Augenzwinkern der Sphinx
    Von Susanne Schaber

    wien2020

    Wien sperrt auf, doch nicht mehr alle Schlüssel passen ins Schloss. Das Coronavirus beschert der Donaumetropole einen Neuanfang - und weist vielleicht auch einen Weg in die Zukunft. Wien empört sich. Wochenlang standen knapp zwei Millionen Menschen mehr oder weniger unter Hausarrest, zusammengepfercht in ihren Wohnungen, mit wenig Auslauf: ein paar Grünstreifen und kleinere Parks in der Innenstadt, etwas größere an der Peripherie. Der Wienerwald wurde per Dekret zur No-go-Area. Zermürbend strikte Verordnungen. Und dann das: Mitte April verlautbart die Regierung erste Lockerungen und damit auch den Fahrplan für die Wiedereröffnung der Museen ab 15. Mai. Worauf sich die Hüter der Kunsttempel zu Wort melden. Eine so rasche Rückkehr zur Normalität strebe man gar nicht an, heißt es, ohne Touristen lohne es sich einfach nicht, den Betrieb hochzufahren. Eine Ohrfeige für uns, die wir hier leben. Die Kultur ist nationales Heiligtum, ist Lebenselixier und Stolz, ganz egal, ob man das Angebot exzessiv, selten oder gar nicht nutzt. Das Kunsthistorische Museum, die Albertina und das Belvedere: weiterhin nicht zugänglich? Staatsoper, Musikverein und Burgtheater: Programmbeginn Herbst! Das private Sigmund-Freud-Museum: in Renovierung. Muss die von der Corona-Angst gebeutelte Wiener Seele weiter gefesselt bleiben? Entrüstung brandet auf. Wem gehört eigentlich die Stadt, uns oder den Touristen? Zumindest die Museumstanker lassen sich zur Umkehr bewegen, ab Mitte Mai dürfen Besucher wieder an Bord. Wien sperrt auf, aber nicht jeder Schlüssel passt noch ins Schloss. Dafür tun sich neue Türen auf. Und das ist durchaus belebend für die Stadt und ihre Bewohner. Die am 10. März ausgerufenen Bestimmungen sind zum Gutteil aufgehoben, letzte Auflagen reglementieren Großveranstaltungen. Doch das Riesenrad im Prater dreht sich wieder, langsam geht es zurück zum business as usual. Aber mit Einschnitten und Veränderungen, die in die Zukunft weisen.

    Seit 1903 beherbergt das Schloss die Österreichische Galerie mit Bildern und Skulpturen aus neunhundert Jahren Kunstgeschichte. Gestürmt aber wird sie wegen der Gemälde von Egon Schiele und Gustav Klimt, sie werden bewundert und aus allen Blickwinkeln fotografiert, am liebsten als Hintergrund für Selfies. Eigentlich können wir diese vielgepriesenen Höhepunkte aus dem Schaffen Klimts nicht mehr leiden. Man hat sie uns vergällt, millionenfach auf Teetassen, Halstüchern und Notizblöcken reproduziert. Doch nun lassen sich Vorurteile revidieren, endlich bekommt man die Bilder wirklich zu Gesicht, aus der Nähe und ohne angerempelt und von Besuchermassen gehetzt zu werden. In einem der Säle dann Klimts legendäre Bilder vom Attersee, zum Tableau gruppiert: eine Einladung zur imaginären Sommerfrische.

    Text und Bild: https://www.faz.net/


    Die 16 Bundesländer: Bremen
    Eine Rundtour durch Bremen heißt: maritimes Flair an der Nordsee genießen und eine historische Hansestadt im Hinterland entdecken.

    Bremen

    Die Bremer Stadtmusikanten sind die populärsten Botschafter der Hansestadt an der Weser. Nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm verlassen vier ungeliebte Tiere ihr Zuhause und wollen ihr Glück in Bremen finden. Und Glück sollen alle haben, die dem Esel an beide Vorderbeine fassen. Als Bronzeskulptur stehen Esel, Hund, Katze und Hahn seit 1953 auf dem Marktplatz.

    Bremen ist nach Berlin und Hamburg der dritte und kleinste Stadtstaat in Deutschland. Das norddeutsche Bundesland vereint die Großstädte Bremen und Bremerhaven. Insgesamt leben über 670.000 Menschen hier. Während Bremerhaven an der Nordsee vor allem als moderner Kreuzfahrthafen bekannt ist, atmet das im Hinterland gelegene Bremen mit seinen historischen Backsteingebäuden noch den Geist der alten Hansestadt an der Weser.

    Text und Bild: https://www.dw.com/


    Schloss Waldeck

    Maerchen

    200 Meter über dem herrlichen Edersee thront Schloss Waldeck, das Wahrzeichen der Region, eine Burganlage aus dem 12. Jahrhundert. Einst Stammsitz der Grafen von Waldeck, beherbergt es heute, nach aufwendiger und einfühlsamer Renovierung, ein gehobenes Vier-Sterne-Hotel mit anspruchsvoller Gourmet-Küche und das burgeigene Standesamt.

    Der herrliche Ausblick auf den Edersee mit seiner Staumauer, dem Nationalpark und Naturpark Kellerwald, lockt jedes Jahr viele Touristen auf die frei zugängliche Aussichtsterrasse. Der Rittersaal und das ganzjährig geöffnete Café & Restaurant Altane mit dem unvergesslichen Panoramablick laden zur Einkehr ein. Das burgeigene Museum vermittelt Einblick in die ehemalige Nutzung der Burg als Festung, Kaserne, Strafanstalt sowie die mittelalterliche Gerichtsbarkeit. Ein besonderer Magnet für Kinder ist die Besichtigung der gruseligen Vollzugsinstrumente für Ehren- und Leibesstrafen, die Kanonen und der Pranger.

    Text und Bild: http://www.deutsche-maerchenstrasse.com/


    Bilderreise entlang der Deutschen Märchenstraße

    Maerchen

    Wir möchten Sie verführen zu einer Reise entlang der Deutschen Märchenstraße! Tauchen Sie ein in die neue Bilder-Reise von Klaus-Peter Hausberg, dem Botschafter deutscher Ferienstraßen.
    Dann tauchen Sie wieder auf und machen sich selbst auf den Weg - in die Welt der Märchen, Sagen und Legenden. Sie werden märchenhaftes Entdecken und sagenhaftes Erleben - auch wenn das eine oder andere Türchen leider noch verschlossen bleibt...

    Text und Bild: http://www.deutsche-maerchenstrasse.com/


    Archiv




     die Region Kirov:

     Fläche: 120 800 qkm
     Einwohner: 1.500.000
     39 Bezirke, 18 Städte,
     etwa 5.000 Gemeinden

     Kirov liegt 917 km (Zug) und ca.1050 km (Autobahn)
     östlich von Moskau.

    Der Weg nach Kirov hier



    Berlin-Mitte 2833 km
    Bremen 3191 km
    Dresden 2850 km
    Düsseldorf 3354 km
    Erfurt 3060 km
    Hamburg 3111 km
    Hannover 3081 km
    Kiel 3241 km
    Mainz 3327 km
    München 3302 km
    Potsdam 2853 km
    Saarbrücken 3510 km
    Schwerin 3034 km
    Stuttgart 3349 km
    Wiesbaden 3326 km

    Aachen
    Augsburg
    Baden-Baden
    Bamberg
    Bayreuth
    Bonn
    Coburg
    Dortmund
    Frankfurt/Main
    Freiburg
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    Wikipedia
    Brockhaus-Efron
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    World Factbook
     


    Anschrift:
    Deutsches Zentrum Kirov
    C/o Kirower regionale
    wissensch. Bibliothek
    "A.I.Herzen"
    Herzen-Str. 50
    610000 Kirov, Russland
    Email: dkz-kirov@yandex.ru


    30.11.2020


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